cappelissimo

Historie

 

And until we meet again,
May God hold you in the palm of His hand.

                                                        An Irish Blessing

Dieser bekannte irische Segen begleitet die Sängerinnen und Sänger dieses Doppelquartetts von Anfang an auf ihrem Weg, so wie es ein Segenswunsch tun sollte. Nicht nur ist die Vertonung dieses Segenswunsches seit den Anfängen vor mehr als 10 Jahren Teil des Repertoires des Vokalensembles cappellissimo, sondern er ist auch Ausdruck ihres gemeinsamen Geistes.     

Acht Freunde sind es, die seit langem gerne miteinander singen und die jeder für sich auch in anderen, teils renommierten Chören singen oder gesungen haben. Dennoch sind sie alle Laien, Amateure im Wortsinne, nämlich Liebhaber der Musik, die sich ansonsten in den verschiedensten Berufsfeldern betätigen. Sie treffen sich regelmäßig, reihum an ihren verschiedenen Wohnorten im Rheinland. Sie treffen sich, um gemeinsam in kleinem Kreis zu singen, das bedeutet zu vier- oder gar achtstimmigem Gesang, der die einzelne Stimme fordert und so ihrer Musik eine intensive solistische Komponente gibt.

Es ist die geistliche Chormusik, die ihren Kanon ausmacht: Soli Deo Gloria, dem alleinigen Gott zur Ehre, wie es Bach und andere große Komponisten in der Signatur ihrer Partituren lateinisch ausdrücken. Es ist Chorgesang aller Epochen, die in dem zeitlosen Ausdruck christlichen Glaubens miteinander verwoben sind.

So widmen sich die von Frank Gössel ausgewählten und  einstudierten Stücke meist einem besonderen Thema, das sie verbindet und dem Konzert seinen Rahmen gibt. Die Auswahl der Stücke verschiedenster Komponisten aus allen Musikepochen, von der Renaissance bis in die Gegenwart, unterliegt also trotz ihrer Breite niemals nur der Willkür. Zur Aufführung gelangen ihre Stücke nicht nur in Konzerten, sondern auch in festlichen Messen und Gottesdiensten, zu Taufen, Hochzeiten oder Jubiläen.

Intensive und ernsthafte Probenarbeit zeugt von dem  Anspruch, den die Sängerinnen und Sänger an sich selbst stellen. Obwohl sie alle Laien sind, so erscheinen ihre Darbietungen niemals laienhaft. Kritiker und Konzertbesucher stellen ihnen im Gegenteil ein Zeugnis hoher Professionalität aus und bescheinigen ein hohes Niveau.